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GC-Klatsche in Luzern: Grasshoppers kassieren zehn Gegentore in zwei Spielen

Die Grasshoppers verlieren bei Luzern 1:5 und gehen mit fünf Niederlagen aus neun Spielen in die Nati-Pause. Captain Abrashi nennt den Auftritt «sang- und klanglos». Was für ein Hammer vor der Nati-Pause. Gleich mit 1:5 geht GC in Luzern unter. Das Muster wiederholt sich. Schon dreimal kassierte der Rekordmeister in dieser Saison fünf Gegentore. Fünf Niederlagen muss GC aus den ersten neun Spielen verbuchen. Am Samstagabend nimmt bereits in der fünften Minute das Unglück seinen Lauf, als der FCL durch Tyron Owusu mit 1:0 in Führung geht. «Ich bin schon etwas sprachlos. Innerhalb von zwei Spielen zehn Gegentore zu kassieren, ist viel zu viel», resümiert Leithopper Amir Abrashi nach der Klatsche bei blue Sport. «Sang- und klanglos untergegangen» «Es war einfach zu wenig. Wir waren gedanklich zu langsam, immer einen Schritt zu spät. Das hat Luzern gnadenlos ausgenutzt. Wir sind sang- und klanglos untergegangen», fügt die Clublegende des GCZ an. Nach zwei Siegen und einem Unentschieden gerät GC vor der langen Nations-League-Pause wieder in eine Abwärtsspirale. 2:5 gegen Sion und nun ein 1:5 gegen den FC Luzern. «Die letzten Spiele waren sehr schlecht verteidigt. Es war nicht alles schlecht, aber zu viele Gegentore. Wir hatten uns vorgenommen, mit einem besseren Gefühl in die Nati-Pause zu gehen», so Abrashi. Auch GC-Trainer Peter Zeidler findet nach der Niederlage klare Worte.

Originalmeldung lesen: 20min.ch →

Region
Basel-Landschaft, Switzerland
Veröffentlicht
21 Sep 2026
Sprachen
Deutsch
Trending
fc luzern

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